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SabineL
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Hallo, Ihr Lieben, heute habe ich eine gute Nachricht bekommen. Ich darf wieder in die Reha nach Höxter fahren. Diese Therapie ist im Grunde genommen das einzige, was meine Muskeldystrophie leicht verbessert oder wenigstens das Fortschreiten verlangsamt. Früher war es gar keine Frage, mit dieser Erkrankung jedes Jahr nach Höxter zu gehen. Aber seit ein paar Jahren ist die Weserberglandklinik kein Krankenhaus mehr sondern eine Reha-Klinik. Und nun heißt es auf einmal: die gesetzliche 4-Jahresfrist ist einzuhalten. Ich habe natürlich auch dieses Jahr wieder den Antrag auf stationäre Reha gestellt. Das war im Juni. Nach zwei Ablehnungen, zwei Widerrufen mit Anwalt und einem persönlichen Termin beim Medizinischen Dienst habe ich nun doch die Bewilligung bekommen. Mir sind gleich drei Steine vom Herzen gefallen. Ich dachte schon, dass ich diesmal vor Gericht gehen muss. Das Verrückte und auch Traurige an der Sache: Mein Zustand musste sich erst verschlimmern. Mit der Argumentation, rechtzeitig in die Reha zu gehen, um eine Verschlimmerung zu vermeiden bin ich nicht durchgekommen. Und das bei einer Erkrankung, bei der verlorene Muskelsubstanz nicht mehr zu ersetzen ist!! Das geht wirklich an die Nerven, zu merken, dass es wieder bergab geht obwohl man rechtzeitig den Antrag gestellt hat aber nicht zur Therapie darf. Dass aus Kostendämpfungsgründen eine noch stärkere Behinderung riskiert wird. Und dass man heute ohne Anwalt kaum noch was erreicht. Aber wir dürfen uns nicht kleinkriegen lassen und müssen unser Recht auf Behandlung durchsetzen. Ich hoffe jetzt, dass es gerade noch rechtzeitig ist, um die Verschlechterung der letzten 9 Wochen rückgängig zu machen oder wenigstens zu stoppen. Noch ist es nicht so weit, dass ganze Funktionen weggefallen sind. Es geht nur schwerer. Die Jahreszeit ist natürlich blöd, wenn ich Mitte/Ende November dorthin komme. Ich wäre lieber im Spätsommer gefahren. Aber besser spät als gar nicht. Und nach den ganzen Aufregungen mit der Hepatitis C kann ich eine Erholungsphase auch gut gebrauchen. Liebe Grüße Sabine
----- Genotyp 1b, seit 1986, Virenlast 2,9 Mio, erste Therapie, 2.4.2008 bis 3.3.2009, nach 12 Wochen, 24 Wochen, 48 Wochen und 6 Monate nach Therapieende: NEGATIV Mut zur Zukunft http://www.dgm.org
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Beiträge gesamt: 99 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 8:10 pm am Nov. 6, 2007 | IP
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juergen nrw
Moderator & Administrator im Reservedienst!
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Liebe Sabine! Ganz besonders freue ich mich, dass sich letztlich Dein Einsatz gelohnt hat und somit die Reha bewilligt worden ist! Bedauerlich sind sicherlich die Umstände, die nunmehr dazu geführt haben, dass dieser Prozess einem Betroffenen so erschwert wird. Mit Befremden nehme ich zur Kenntnis, dass in Kauf genommen wird, dass es nachhaltig schlimmer werden muss, nur um Kosten zu sparen, anstatt einem Menschen zu helfen und zu unterstützen, so wie es vielleicht noch zu den goldenen Zeiten unseres Sozialsystems gewesen ist. Gerade deshalb ist es bewundernswert, wenn ein Mensch, so wie Du, darum kämpfst, nicht resignierst und dann doch noch mit einer Bewilligung letztlich die Reha antreten darfst. So kann ich letztlich nur hoffen, dass Deine persönlichen Wünsche und Erwartungen in Erfüllung gehen, daran ist mir sehr gelegen! Herzliche Grüße Jürgen
----- Meine Hep C Geschichte, von der Diagnose bis zur Heilung!
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Beiträge gesamt: 2742 | Dabei seit: Sep. 2004 | Erstellt: 10:34 pm am Nov. 6, 2007 | IP
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ute54
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liebe sabine, ich freue mich für dich das dein kampf sich gelohnt hat und du die reha bewilligt bekommen hast. in unserem sozialsystem ist es nicht mehr so, dass man eine verschlimmerung verhindert. manchmal glaube ich (weiss es zwar nicht), es wird grundsätzlich erstmal abgeleht. nur wer ddann stark genug ist widerspruch einzulegen, der hat chancen etwas bewilligt zu bekommen. mir ist es auch so ergangen. meine reha wurde trotz widerspruch bgeleht, mit der begründung, ich würde sowieso nicht mehr arbeitsfähig. dann hatte ich nicht mehr die kraft weiter zu kämpfen. ein andermal wurde mir ein trainnigsgerät abgeleht, mit der begründung, ich könne lt. meinem arzt noch kleine strecken laufen. einspruch erhoben und bewilligt bekommen. nur die hatten den arzt überhaupt nicht gefragt. ?????? umsomehr freue ich mich, das du jetzt in reha darfst. die jahreszeit ist nicht die schönste, da hast du recht. aber, da du jja seit 9 wochen eine verschlechterung hast, denke ich, es ist gut, wenn du so schnell wie möglich in reha kommst und dein gesundheitszustand stabilisiert oder noch besser, gebessert wird. wünsche dir viel erfolg in der reha. liebe grüsse sendet dir ute
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Beiträge gesamt: 158 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 8:17 am am Nov. 7, 2007 | IP
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MargritG
Admin
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Liebe Sabine, Glückwunsch zu deinem Erfolg. Man darf einfach nicht aufgeben, was oftmals nicht leicht ist. Ich denke da so wie Ute, dass generell erstmal abgelehnt wird. Ich selbst habe letzte Woche nach 6 Jahren meinen Prozess in 2. Instanz (vor dem Landessozialgericht) gegen die BG gewonnen. Ohne die ständigen Ermunterungen von meinem Mann und meinen Ärzten hätte ich schon längst aufgegeben. Liebe Grüße Margrit
----- ******************************************************** Meine Texte haben ihre Grundlage in der praktischen Arbeit und den Erfahrungen in der SHG, sowie durch Recherche im Internet und in Fachliteratur. Sie ersetzen keinesfalls die Beratung eines erfahrenen Arztes!
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Beiträge gesamt: 6779 | Dabei seit: Mai 2002 | Erstellt: 8:48 am am Nov. 7, 2007 | IP
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SabineL
mehr als 50 Beiträge
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Lieber Jürgen, ich finde es toll, wie aktiv und intensiv Du Dich hier die ganze Zeit im Forum einbringst! Dafür möchte ich Dir ganz herzlich danken. Dabei bist Du doch "geheilt", wozu ich Dir auch noch ganz herzlich gratulieren möchte. Manch einer würde sich da zurückziehen und sich anderen Beschäftigungen widmen. Ich "beneide" Dich schon ein bißchen drum, dass Du es geschafft hast, die Biester loszuwerden. Aber ich freue mich für Dich! Manchmal möchte man schon resignieren, wenn einem immer wieder Steine in den Weg gelegt werden. Aber das bringt nichts. Ich fühle mich viel besser, wenn ich "den Stier bei den Hörnern" packe. Manchmal gibt es auch angenehme Überraschungen. So war der Arzt vom Medizinischen Dienst wirklich in Ordnung. Ich bin da mit sehr gemischten Gefühlen hingegangen und hatte noch meine Nachbarin zur Verstärkung mitgenommen. Aber der wollte mir den Weg ebnen und hat mir quasi die Antworten in den Mund gelegt. Man muss immer differenzieren zwischen dem System, das teilweise wirklich menschenunwürdig ist und den einzelnen Mitarbeitern, denen das auch nicht passt und die einem helfen möchten. Alles Gute weiterhin für Dich! Liebe Grüße Sabine Liebe Ute, habe mich über Deinen Beitrag gefreut! Da haben wir doch sehr ähnliche Erfahrungen gemacht. Es ist wahrscheinlich wirklich so, dass in diesem Gesundheitssystem Verschlimmerungen nicht mehr vermieden werden sollen. Aber ich wäre bereit gewesen, das gerichtlich durchzufechten. Denn es gibt auch Passagen im Sozialgesetzbuch, nach denen eine vorzeitige Reha möglich ist, wenn eine drohende Verschlechterung vermieden werden soll. In Deinem Fall haut das Argument mit der fehlenden Arbeitsfähigkeit auch überhaupt nicht hin. Ich bin schon lange erwerbsunfähig und bekomme trotzdem die Reha durch. Dem Arzt, der mich persönlich gesehen hat und dem ich einige Probleme demonstriert habe, z.B. dass ich die Arme überhaupt nicht mehr heben kann, ist wohl schlagartig klar geworden, dass noch viel höhere Kosten entstehen, wenn ich diese Behandlungen nicht regelmäßig mache. Ich habe auch den Eindruck, dass inzwischen grundsätzlich alles abgelehnt wird auch bei den Pflegestufen. Das ist ganz schlimm geworden. Und mindestens 50 Prozent gehen dann wohl nicht in Widerspruch. Wenn man aber nicht locker lässt und einmal und nochmal Widerspruch einlegt, kann man oft doch was erreichen. Vor einem Gerichtsverfahren schrecken die Krankenkassen häufig zurück, weil das sehr teuer werden kann und sehr arbeitsintensiv ist. Bei mir muss ja jetzt die Krankenkasse die Anwaltskosten bezahlen. Um die nötige Kraft zu haben sind Mitstreiter wichtig, wie hier im Forum oder in meiner Selbsthilfegruppe für Muskelkranke. Das Gefühl nicht allein zu stehen ist unheimlich wichtig. Liebe Grüße an Dich! Sabine Liebe Margrit, Dir auch herzlichen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz! Du hast Dir ja auch ein enormes Fachwissen angeeignet. Das kommt uns allen zugute. Ich freue mich und gratuliere Dir nochmal zu Deinem Erfolg vor Gericht. Aber 6 Jahre, das ist schon happig. Da braucht man wirklich einen ganz langen Atem. Aber wir man sieht, es lohnt sich. Liebe Grüße nach Ludwigshafen! Sabine
----- Genotyp 1b, seit 1986, Virenlast 2,9 Mio, erste Therapie, 2.4.2008 bis 3.3.2009, nach 12 Wochen, 24 Wochen, 48 Wochen und 6 Monate nach Therapieende: NEGATIV Mut zur Zukunft http://www.dgm.org
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Beiträge gesamt: 99 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 9:14 pm am Nov. 7, 2007 | IP
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HelmutG
Tech-Admin
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Sabnine Schrieb: "..Manchmal möchte man schon resignieren, wenn einem immer wieder Steine in den Weg gelegt werden." Da passt doch ganz gut mein Motto das ich zur Zeit unter jedem Posting stehen habe: Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen. Robert Lembke Da ist was Wahres dran! Versuche das doch auch so zu sehen. Lieber Gruß Helmut
----- Geh nicht nur glatte Straßen, geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt, und nicht nur Staub. Antoine de Saint-Exupéry
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Beiträge gesamt: 2305 | Dabei seit: April 2003 | Erstellt: 9:54 pm am Nov. 7, 2007 | IP
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juergen nrw
Moderator & Administrator im Reservedienst!
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Liebe Sabine! Winston Churchill hat einmal in seinem Buch "The World Crisis 1911 - 1918" geschrieben: "Wir gehen durch eine schlimme Zeit hindurch, und wahrscheinlich wird es noch ärger werden, ehe es besser wird, aber dass es besser wird, wenn wir nur standhalten und ausharren, darüber bin ich durchaus nicht im Zweifel." Es gab einmal eine Zeit, da hatte ich Angst, war schwach und mit Zweifel überhäuft und das nicht nur wegen der Hep C in meinem Leben! Aber gerade erst durch die Hep C und der anschließenden Therapie hat sich in meinem Inneren ein Wandel verzogen. Gerade hier im Forum habe ich viel Positives in einer Zeit erlebt, die hätte eigentlich traurig verlaufen müssen und das ist der Kontakt zu all den Menschen gewesen, die mir hier die Kraft gegeben haben. Es gibt Freundschaften die verbinden und die habe ich hier durchaus finden dürfen! Richtig ist auch, wenn Du sagt, wo ich nun schon seit geraumer Zeit das Kapitel Hep C im Wesentlichen für mich persönlich abschließen durfte, dass ich mich hätte zurückziehen und mit anderen Dingen beschäftigen könnte. Mein Beruf füllt meinen Alltag aus, darüber hinaus pflege ich noch meine privaten Interessen, die ebenfalls ein großes Gewicht, nicht nur an Zeit sondern auch an Engagement verlangen und die wiederum beziehen sich auf das weite Spektrum der Deutschen Marine in unserem Lande. Daher werde ich auch wieder von Freitag bis Montag in Wilhelmshaven verweilen und an einem Forum zur Marinegeschichte teilnehmen, wo ich gerade erst seit wenigen Tagen von einer Maritime Convention aus Berlin zurück bin und das nächste steht dann schon Anfang Dezember in Bonn an. Darüber hinaus bleibe ich aber auch nach wie vor dem Forum treu, so lange ich das nunmal kann, um einfach die Menschen auf meine Art und Weise durch die Therapie zu begleiten und mit der Hepatitis C Erkrankung ein wenig zur Seite zu stehen. Hier in diesem Forum habe ich seinerzeit ein großes Stück Menschlichkeit erfahren dürfen und das ist etwas, was man gerne auch anderen Menschen hier an dieser Stelle, trotz all der Höhen und Tiefen im Leben, mit auf dem Weg geben möchte! Du schreibst, manchmal möchte man schon gerne resignieren. Ja, da ist was Wahres dran und es ist mehr als verständlich, wenn man solche Gefühle empfindet und diese Gedanken aufkommen. Es ist nicht nur eine unbekannte See die wir hier zu befahren haben. Sie ist zum Teil gefährlich und heimtückisch zugleich. Aber wenn wir gemeinsam am Ruder stehen und dabei stets hart am Wind segeln, so kann man es schaffen und dann kommt auch an diesem unendlich weit entfernten Horizont wieder Land in Sicht und alleine das ist es Wert, wenn wir versuchen, dieses Ziel mit vereinter Kraft zu erreichen. Navigare necesse est - Seefahrt tut not! Sei mir lieb gegrüßt und ich freue mich, wenn ich nächste Woche wieder von Dir und Euch hier im Forum lesen werde und bis dahin wünsche ich Dir / Euch eine gute Zeit Jürgen
----- Meine Hep C Geschichte, von der Diagnose bis zur Heilung!
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Beiträge gesamt: 2742 | Dabei seit: Sep. 2004 | Erstellt: 11:30 pm am Nov. 7, 2007 | IP
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ute54
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liebe sabine, als ich meine reha damals abgelehnt bekam, fehlte mir die kraft, weiter zu kämpfen. es ging mir körperlich und seelisch sehr schlecht. mein mann war auch zur damaligen zeit mit allem überfordert und wir hatten noch kein internet und das forum kannten wir auch nicht. heute geht es mir, den umständen entsprechend gut. jetzt habe ich das forum gefunden und ich merke jetzt schon, wie gut es mir tut, hier zu lesen und zu schreiben. liebe grüsse ute
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Beiträge gesamt: 158 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 12:36 pm am Nov. 8, 2007 | IP
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SabineL
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Lieber Helmut, ich verstehe das Motto so, dass wir an der Überwindung der Steine wachsen können. Das ist durchaus richtig und eine positive Einstellung dazu hilft bestimmt. Aber manchmal wird es zuviel und ich wünsche mir dann, dass auch mal etwas glatt geht. Aber wir müssen die Dinge nehmen, wie sie kommen und das Beste draus machen. Und man lernt immer dazu, findet neue Mitstreiter und Freunde, macht neue Erfahrungen. Vor anderthalb Monaten kannte ich dieses Forum noch gar nicht und hätte es ohne die neue Diagnose Hep. C auch nicht kennen gelernt. Ich war ja im Glauben, ich hätte diese Krankheit besiegt, da mir 1999 in der Klinik die Information gegeben worden war, ich hätte Antikörper aber keine Viren mehr. Die neue Diagnose war für mich schon ein kleiner Schock und Ihr habt mir hier geholfen, mich relativ schnell zu orientieren und eine Entscheidung zu treffen. Dafür herzlichen Dank an alle! Liebe Grüße Sabine Lieber Jürgen, offenbar hast Du die Erfahrung machen dürfen, durch den Kampf gegen die Krankheit zu wachsen, Dich zu verändern, Zweifel und Ängste hinter Dir zu lassen. Das freut mich sehr! Was Du von der Menschlichkeit hier im Forum schreibst empfinde ich genau so. Deshalb möchte ich auch dabei bleiben. Ich kann mir auch vorstellen, hier Freundschaften zu schließen, auch wenn man sich nur schreibt. Dein Vergleich mit der stürmischen See trifft es sehr gut. Es ist immer wieder überraschend, was Menschen mit vereinten Kräften leisten können. In diesem Sinne: Halten wir zusammen! Liebe Grüße Sabine Liebe Ute, ich freue mich, dass Du die ganz schlimme Zeit überstanden hast und Dich heute besser fühlst! So wie Jürgen schreibt: Es kommen auch mal bessere Tage. Dieses Bewusstsein kann uns vielleicht helfen, wenn es uns schlecht geht. Nicht immer schaffen wir es gleich, uns aus den Steinen eine Treppe zu bauen, wie es in Helmuts Motto heißt. Manchmal klappt es erst im zweiten oder dritten Anlauf. Wichtig ist nur, es immer wieder zu versuchen und sich Unterstützung bei anderen Menschen zu suchen wie hier im Forum. Ich mache jetzt eine Woche Kurzurlaub mit Freunden und melde mich dann wieder. Alles Gute für Dich und liebe Grüße Sabine
----- Genotyp 1b, seit 1986, Virenlast 2,9 Mio, erste Therapie, 2.4.2008 bis 3.3.2009, nach 12 Wochen, 24 Wochen, 48 Wochen und 6 Monate nach Therapieende: NEGATIV Mut zur Zukunft http://www.dgm.org
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Beiträge gesamt: 99 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 11:26 am am Nov. 9, 2007 | IP
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ute54
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liebe sabine, wünsche dir einen schönen urlaub mit deinen freunden. ja, das motto von helmut finde ich auch treffend, uns aus steinen eine treppe zu bauen. ich denke ich bin schon dabei diese treppe zu bauen und mit der hilfe dieses forums schaffe ich es ganz bestimmt. liebe grüsse ute
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Beiträge gesamt: 158 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 11:35 am am Nov. 9, 2007 | IP
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Kate
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Liebe Sabine! Auch ich freue mich sehr über Deinen erfolgreichen Kampf! Hoffentlich hast Du eine schöne und erholsame Woche nit Deinen Freunden. Und danach wünsche ich Dir eine sehr hilfreiche Reha, mit lieben Grüßen Kate
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Beiträge gesamt: 116 | Dabei seit: Aug. 2007 | Erstellt: 2:21 pm am Nov. 11, 2007 | IP
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SabineL
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Liebe Ute, liebe Kate, danke für Eure guten Wünsche! Bin nach einer abwechslungsreichen und schönen Woche wieder wohlbehalten zu Hause. Das tut gut, mal aus dem Alltagstrott heraus zu kommen. Das winterliche Wetter war mit Rolli nicht ganz so praktisch. Aber schön anzusehen. Die Klinik in Höxter ist ganz gut belegt. Das war in den letzten Jahren nicht so, die Existenz stand schon auf der Kippe. Erfreulich, dass sich die Lage insofern gebessert hat. Aber mit meiner Reha wird es nun erst Anfang Januar was. Um noch vor Weihnachten vier Wochen zu haben, müsste ich diese Woche fahren, bekomme aber noch keinen Termin. Deshalb habe ich entschieden, gleich nach Neujahr zu fahren. Weihnachten will ich bei meiner Mutter sein. Sie ist 92 Jahre und noch erstaunlich rüstig. Aber es ist das erste Weihnachten ohne meinen Vater, der im August gestorben ist. Mein Bruder und seine Familie leben zur Zeit in Kanada und können nicht kommen. Da müssen wir beide zusammenhalten. Es wäre viel zu umständlich, wenn ich von Höxter aus zu meiner Mutter und nach den Feiertagen wieder zurück müsste. So muss ich - leider - noch etwas warten. Aber es ist ja nun abzusehen. Im Frühjahr will ich fit sein. Da plane ich eine Reise nach Kanada! Ich hoffe, Ihr hattet auch eine gute Zeit! Liebe Grüße und bis bald Sabine
----- Genotyp 1b, seit 1986, Virenlast 2,9 Mio, erste Therapie, 2.4.2008 bis 3.3.2009, nach 12 Wochen, 24 Wochen, 48 Wochen und 6 Monate nach Therapieende: NEGATIV Mut zur Zukunft http://www.dgm.org
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Beiträge gesamt: 99 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 5:38 pm am Nov. 19, 2007 | IP
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ute54
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liebe sabine, schön das du wieder wohlbehalten zu hause bist. mir tut es auch immer gut aus dem alltagstrott mal herauszukommen . wir fahren vom 29.11 - 02.12. auf einen weihnachtsmarkt. freue mich schon riesig . aber jetzt ist am sonntag erst mal die taufe unserer enkeltochter. das du weihnachten bei deiner mutter sein willst, kann ich gut verstehen. das höxter so gut belegt ist und du erst im januar in reha kannst, kommt ist, so glaube ich , dir im moment recht. die strapazen über weihnachten nach hause zu fahren wären auch sehr anstrengend. freue mich für dich, dass du eine reise zu deinem bruder und familie nach kanada planst. bis dahin bist du wieder fit. ja klar hatte ich auch eine gute zeit liebe grüsse und bis bald ute
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Beiträge gesamt: 158 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 8:24 am am Nov. 20, 2007 | IP
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Kate
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Lie4be Sabine, schön dass Du eine gute Woche hattest! Auch denke ich eine Kur nach der hecktischen Vorweihnachtszeit und einem gemütlichen Fest gemeinsam mit Deiner Mutter klingt doch gut! Zumindest hatte ich mit meinen Zwillingen im Jänner 02 eine MutterKindKur im bayrischen Wald und fand es toll. Nach Vorweihnachtszeit, Weihachten und Silvester war es sehr entspannend. Alles Gute und viel Kraft wünscht Dir Kate
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Beiträge gesamt: 116 | Dabei seit: Aug. 2007 | Erstellt: 10:13 am am Nov. 20, 2007 | IP
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SabineL
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Liebe Ute, so viele smilies! Ich freue mich, dass es Dir entsprechend den Umständen gut geht und Du offensichtlich "gut drauf" bist! Du hast ja auch schöne Tage vor Dir wie die Taufe und den Weihnachtsmarkt. Ich wünsche Dir, dass Du viel Freude daran hast und neue Kraft schöpfen kannst. Ein Kind aufwachsen zu sehen ist ja wirklich ein Geschenk. Ich habe es, mehr aus der Ferne, bei meinen Nichten erlebt. Du hast recht, es kommt mir eher entgegen, dass ich erst nach den Feiertagen in die Reha gehe. Das ist ein guter Start ins neue Jahr und das Ganze ist dann nicht so stressig. Liebe Grüße und eine schöne Taufe! Sabine Liebe Kate, Du hast recht, der Zeitpunkt Anfang Januar ist gut und ich freue mich drauf. Dann sind auch nicht mehr so viele Therapeuten in Urlaub und ich kann die Zeit voll nutzen. Ich habe gelesen, dass es Dir nicht so gut geht bei Deiner Therapie. Das tut mir leid und ich hoffe, Du musst nicht ganz abbrechen! Alle Achtung, so eine Therapie und achtjährige Zwillinge zu versorgen ist bestimmt nicht einfach! Ich wünsche Dir ebenfalls viel Kraft und Mut und vielleicht kannst Du ja dann irgendwann auch mal wieder eine erholsame Kur machen! Liebe Grüße Sabine
----- Genotyp 1b, seit 1986, Virenlast 2,9 Mio, erste Therapie, 2.4.2008 bis 3.3.2009, nach 12 Wochen, 24 Wochen, 48 Wochen und 6 Monate nach Therapieende: NEGATIV Mut zur Zukunft http://www.dgm.org
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Beiträge gesamt: 99 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 3:31 pm am Nov. 21, 2007 | IP
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Kate
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Liebe Sabine! Deine positive Einstellung die aus Deinen Beiträgen spricht ist sehr schön zu lesen. In Gedanken schneide ich mir ein Stückchen davon ab! Wegen meinen Zwillingen habe ich mir sehr lange mit dem Therapiebeginn Zeit gelassen. Von meiner Infektion erfahren habe ich schon kurz nach ihrer Geburt durch einen heftigen Zwischenfall: In der Geburtsklinik bekam meine Tochter von einer Säuglingsschwester ohne mein Wissen ein Fläschchen mit Muttermilch von einer anderen Frau. Groß war die Aufregung wie festgestellt wurde dass diese Frau mit HVC infiziert ist! Ich kann gar nicht Beschreiben wie es meinem Mann und mir daraufhin ging vor Sorge. Bei der Blutabnahme einige Wochen später wurden bei beiden Kindern Antikörper gefunden. Daraufhin ließ ich mich testen-positiv! Zum Glück sind meine Kinder und mein Mann negativ. Auch hast Du so nett nachgefragt wegen meiner jetzigen Situation: Inzwischen mußte ich tatsächlich die Therapie abbrechen. Darüber schreibe ich noch einen eigenen Beitrag. So versuche ich dennoch positiv zu denken, in der 15. Woche (von 24) war ich erneut virenfrei und hoffe es zu bleiben. Ganz liebe Grüße Kate
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Beiträge gesamt: 116 | Dabei seit: Aug. 2007 | Erstellt: 10:01 pm am Nov. 22, 2007 | IP
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ute54
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liebe sabine, bin meist gut drauf. alles andere würde mich zu sehr runterziehen. klar kommen manchmal auch tage wo ich denke - warum muss ich alles haben? aber das geht schnell vorrüber. das leben ist viel zu wertvoll um ssich mit negativen gedanken runterzuziehen. ja, ich habe schöne tage vor mir. am sonntag die taufe, da freu ich mich drauf. sehe meine enkelin selten, da sie 60 km enttfernt wohnen und ich nur noch kurze strecken auto fahren kann. das macht mich manchmal schon traurig. umsomehr geniese ich die zeit wenn ich bei meinen enkelkindern sein kann. auch auf den weihnachtsmarkt freue ich mich. es wird zwar anstrengend für mich aber die freude überwiegt. du bist, so wie ich aus deinen beiträgen lesen kann, auch ein positiver mensch. es ist sehr schön deine beiträge zu lesen. liebe grüsse ute liebe kate, das du die therapie abbrechen musstest tut mir leid. noch lese ich mich durch dass forum durch und kenne deine situation noch nicht. du bist glücklich das deinen mann und deine zwillinge negativ sind. auch ich bin froh und glücklich das ich meinen mann und meinen sohn nicht angesteckt habe. beide sind negativ. liebe grüsse ute
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Beiträge gesamt: 158 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 9:30 am am Nov. 23, 2007 | IP
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SabineL
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Liebe Kate, da ich noch keinen anderen Beitrag von Dir gefunden habe, möchte ich Dir an dieser Stelle sagen, dass es mir sehr leid tut, dass Du die Therapie abbrechen musstest. Ich hoffe, es geht Dir trotzdem einigermaßen gut! Dass keine Viren mehr nachgewiesen wurden, ist ja immerhin ein Hoffnungsschimmer. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass es auch so bleibt!! Deine Schilderung, wie Du nach der Geburt Eurer Zwillinge von der Hepatitis C erfahren hast, lässt erahnen, was für ein Schock das gewesen sein muss. Und was für ein merkwürdiger Zufall, dass die Frau, von der die Milch war, ebenfalls infiziert war. Anscheinend ist diese Erkrankung doch relativ verbreitet. Ich finde, dass Du sehr verantwortungsvoll gehandelt hast, Deine Therapie zurückzustellen. Schön, dass Dein Mann und die Kinder gesund sind! Ich wünsche Dir viel Kraft! Alles Liebe Sabine
----- Genotyp 1b, seit 1986, Virenlast 2,9 Mio, erste Therapie, 2.4.2008 bis 3.3.2009, nach 12 Wochen, 24 Wochen, 48 Wochen und 6 Monate nach Therapieende: NEGATIV Mut zur Zukunft http://www.dgm.org
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Beiträge gesamt: 99 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 6:08 pm am Nov. 25, 2007 | IP
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SabineL
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Liebe Ute, ich hoffe Du hattest ein schönes Wochenende und konntest die Taufe, Dein Enkelkind und die sonstige Familie genießen! Bei mir ist es auch so wie bei Dir: die negativen Gedanken kommen natürlich mal hoch, aber ich versuche mich nicht dran festzuhalten sondern die Sache aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen. Oft kann man es so oder so sehen: das Glas ist halb voll oder halb leer. Ich konzentriere mich auf das, was ich noch kann, statt zu grübeln, was ich alles nicht mehr kann. Und damit fahre ich ganz gut. Ich denke, bei Dir ist es ähnlich. Liebe Grüße Sabine
----- Genotyp 1b, seit 1986, Virenlast 2,9 Mio, erste Therapie, 2.4.2008 bis 3.3.2009, nach 12 Wochen, 24 Wochen, 48 Wochen und 6 Monate nach Therapieende: NEGATIV Mut zur Zukunft http://www.dgm.org
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Beiträge gesamt: 99 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 7:09 pm am Nov. 26, 2007 | IP
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Kate
mehr als 100 Beiträge
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Hallo liebe Sabine und hallo liebe Ute! Vielen Dank Euch Beiden für die herzlichen Antworten. Für mich seid ja Ihr Zwei die wirklich tapferen! Mit so schweren chronischen Erkrankungen zu leben, trotzdem optimistisch zu bleiben und sogar noch bei anderen mitzufühlen finde ich bewunderns- und nachahmenswert. Leider bin ich beim mailen nicht so wortgewandt wie Ihr. Dennoch wünsche ich Euch weiterhin alles Gute, Eure Beiträge sind "Hühnersuppe für die Seele", das tut bei diesem Wetter besonders gut, liebe Grüße Kate
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Beiträge gesamt: 116 | Dabei seit: Aug. 2007 | Erstellt: 4:12 pm am Nov. 27, 2007 | IP
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SabineL
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Liebe Kate, ich freue mich, dass Dich unsere Beiträge aufbauen wie "Hühnersuppe"! Ein schöner Vergleich, auf den man erst mal kommen muss. Du trägst aber mit Deinen Beiträgen genauso zu der menschlichen Wärme auf diesem Forum bei. Ob mehr oder weniger wortgewandt ist meiner Meinung nach nicht wichtig. Jeder bringt sich hier ein wie er es kann und ist dadurch für die anderen ein Gewinn. Es wäre ja langweilig, wenn alle im gleichen Stil schreiben. Ich finde Deine Beiträge erfrischend und einfühlsam und freue mich immer über eine Nachricht von Dir! Liebe Grüße Sabine
----- Genotyp 1b, seit 1986, Virenlast 2,9 Mio, erste Therapie, 2.4.2008 bis 3.3.2009, nach 12 Wochen, 24 Wochen, 48 Wochen und 6 Monate nach Therapieende: NEGATIV Mut zur Zukunft http://www.dgm.org
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Beiträge gesamt: 99 | Dabei seit: Okt. 2007 | Erstellt: 7:53 pm am Nov. 27, 2007 | IP
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