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Dieses Forum wird moderiert von: MargritG
 

 
RitaW



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Katharina, ich erlaub mir mit dem Thema einen neuen Thread zu eröffnen, denn ich hab dazu einige Fragen:


Zitat von:  katharina am 12:19 pm am Juli 18, 2009

Das Paracetamol oder in meinem Fall das Novalgin (nach Absprache des Arztes) habe ich ca. eine Stunde vor der Spritze genommen,
sehr viel später hatte ich keine direkten Nebenwirkungen mehr nach dem spritzen und brauchte es nicht mehr.
Da ware die Nebenwirkungen über die ganze Zeit verteilt und ich hate mich daran gewöhnt, bis auf die Medkamente für die psychischen Nebenwirkungen.
Ich les nun schon zum zweiten Mal, dass jemand prophylaktisch eine Schmerz-Tablette vor dem Spritzen nimmt. Das würde mir natürlich auch behagen … und doch liest man ja immer, dass auch Schmerzmittel (bei mir Dafalgan/Paracetamol) schädlich für die Leber sind. Ich hoffe halt stets, dass die Nebenwirkungen sich in Grenzen halten und ich darauf verzichten kann. Drum nehm ich erst mal nichts und warte ab.

Manchmal frag ich mich allerdings schon, ob ich mich dabei nicht zu sehr quäle. Gestern zum Beispiel ging's mir tagsüber nicht so gut. Trotzdem hab ich bis am Abend gewartet, bis ich endlich das Schmerzmittel nahm … einfach damit ich wenigstens in Ruhe schlafen konnte. Bin ich zu streng zu mir?

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Liebe Grüsse, Rita (HCV Tagebuch)
Genotyp 1a * F2E2 * W0:726.000 * W4:381 * W12+24+48:<12 IU/ml
(Therapie: 26.06.2009-27.05.2010)

Beiträge gesamt: 952 | Dabei seit: Mai 2009 | Erstellt: 9:17 am am Juli 19, 2009 | IP
katharina



über 400 Beiträge
   
Liebe Rita,

ich bekam zu hohes Fieber und zu starke Grippeanzechen nach den Spritzen daraufhin sagte mein Arzt ich solle im Vorfeld das Mittel nehmen welches diese Nebewirkungen nimmt;
der Leberarzt meinte einmal das man für die Patienten eine medikamentöse Antwort ann hartnäckig wiederkhrede Nebenwirkungen finden muß da die Therapie sonst gefährdet sei, er meinte wer nicht schlafen könne, müsse ein Schlafmittel bekommen um dessen Absetzen man sich nach der Theapie kümmern solle.

Ich denke das die Therapiemedikamente natürlich auch Arbeit für die Leber sind ein oder zwei Paracetamol - nach Absprache mit dem Arzt - werden nicht so sclim sein, sie werden ja auch empfohlen.

Die Therapiemonate sind viele, zu anstrengend sollten sie nicht sein, man wird mürbe.
Sprich doch mal mit Deinem Arzt.
Ich kann nur sagen,das ich mich gut bewappnet hatte mit Medikamenten gegen die - für mich - schlimmsten Nebenwirkungen.

Alles Gute für Dich,
von
Katharina

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   Charakter ist das,was man hat,wenn
                niemand zuschaut.                   S.Lowitz

Beiträge gesamt: 3578 | Dabei seit: Juli 2003 | Erstellt: 10:35 pm am Juli 19, 2009 | IP
RitaW



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Hoi Katharina

Wenn du immer so hohes Fieber hast, dann ist das natürlich was anderes!

Du hast recht, es sind viele Therapiemonate. Sich zu sehr quälen mag man wohl mit der Zeit einfach nicht mehr. Es hätte mich halt generell interessiert, wie's die andern Betroffenen hier so handhaben.


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Liebe Grüsse, Rita (HCV Tagebuch)
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Beiträge gesamt: 952 | Dabei seit: Mai 2009 | Erstellt: 12:47 pm am Juli 21, 2009 | IP
RitaW



mehr als 200 Beiträge
   
Ich konnte das mit den Schmerzmitteln für mich abklären. Die Ärztin sagte mit einer gesunden Leber könne man täglich 4g Paracetamol nehmen. Trotz meines Leberschadens kann ich 3g nehmen. Ich brauch die Schmerzmittel ja in aller Regel nur am Wochenende (SA/SO).

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Liebe Grüsse, Rita (HCV Tagebuch)
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(Therapie: 26.06.2009-27.05.2010)

Beiträge gesamt: 952 | Dabei seit: Mai 2009 | Erstellt: 9:01 pm am Juli 21, 2009 | IP
Cinzia



mehr als 100 Beiträge
   
Hallo Rita,
ich wollte auch die Heldin spielen und soviel wie möglich auf andere Medikamente verzichten, hab sogar so lange gewartet bis ich nach der Spritze richtiges Schüttelfrost bekam. Auf Rat meines Arztes sollte ich mich nicht zu viel strapazieren und nahm immer vor der Spritze eine Tablette Dafalgan (Paracetamol), gem. Anweisungen durfte ich bis max. 3 Pillen (je 1g) im Tag nehmen.
Die Dosis war in den ersten 2 Tagen nach der Spritze hoch, danach musste ich keine mehr nehmen. Ich schluckte sie vor allem vor dem Einschlafen, ich konnte somit eine "anständige" Nacht verbringen.

Ich habe auch irgendwo gelesen, Paracetamol sei nicht gut für die Leber. In der Dosis, die vom Arzt empfohlen wird, hatte ich nie Bedenken.

Warte nicht zu lange bis du die Medikamente nimmst! Die Therapie ist eine echte Herausforderung für unseren Körper, quäle dich nicht unnötig.

Lieber Gruß
Cinzia



Beiträge gesamt: 148 | Dabei seit: Dez. 2008 | Erstellt: 9:05 pm am Juli 21, 2009 | IP
juergen nrw



Moderator & Administrator im Reservedienst!
   
Hallo Cinzia,

in der Tat ist das Paracetamol hinsichtlich der Leber nur aufgrund der Vorgaben aus der Packungsbeilage bezüglich der Dosierung und des Einnahmeabstandes zu nehmen.

Grundsätzlich wie immer, dies ebenfalls mit dem Arzt abklären, was ich immer im Rahmen der Therapie für wichtig halte, damit man den Überblick hat welche Medikamente genommen werden oder nicht. Ich glaube, die Gründe hierfür sind selbstredend und man tut dies zudem im Rahmen der Selbstfürsorge.

Dennoch ist das vorstehende Medikament geeignet, bekannte Nebenwirkungssymptome nach der Interferon-Spritze zu mildern. Zur Vermeidung von Fieber und grippalen Beschwerden können vor der Injektion von Interferon und gegebenenfalls auch danach "Grippemittel", wie ASS, Paracetamol oder Ketoprofen eingenommen werden.

Seinerzeit wurde mir gesagt, in der Regel sollte die Einnahme auf 4 Tabletten pro Tag begrenzt werden. ASS kann die Blutungsneigung fördern. Hohe Dosen von Paracetamol (4 g/ Tag) können die Leber schädigen.

Es gilt also, das Medikament nur mit besonderer Vorsicht (d.h. mit einem verlängerten Einnahmeabstand oder in verminderter Dosis) und unter ärztlicher Kontrolle (Absprache) einzunehmen.

Liebe Grüße

Jürgen

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Meine Hep C Geschichte, von der Diagnose bis zur Heilung!                                                                                            

Beiträge gesamt: 2742 | Dabei seit: Sep. 2004 | Erstellt: 9:31 pm am Juli 21, 2009 | IP
Cinzia



mehr als 100 Beiträge
   
Hallölchen Jürgen,
vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt oder wurde missverstanden:
ich habe niemals Paracetamoltabletten geschluckt, als wären sie Gummibärchen.

Ich habe Paracetamol nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen, die vom Arzt empfohlene Dosis von 3g pro Tag wurde NIEMALS überschritten. Ich nahm die Tabletten vor allem die ersten Tagen nach der Spritze wegen hohem Fieber und Schüttelfrost, und zwischendurch wenn ich Fieber bekam, oder vor dem Einschlafen, wenn ich merkte dass die Temperatur langsam stieg.

Da ich von Natur aus ziemlich vorsichtig bin und nicht allerlei Chemisches bedenklos einnehme, habe ich mich währen der Therapie strickt den Vorschriften der Spezialisten gehalten, und die haben mir "nur" Dafalgan verschrieben!

LG
Cinzia

LG
Cinzia

Beiträge gesamt: 148 | Dabei seit: Dez. 2008 | Erstellt: 8:50 pm am Juli 22, 2009 | IP
juergen nrw



Moderator & Administrator im Reservedienst!
   
Liebe Cinzia!

Hab keine Sorge, ich habe das schon richtig verstanden und bin auch nicht davon ausgegangen, dass Du zuviel davon nimmst.

Grundsätzlich, wenn das Thema Paracetamol angeschnitten wird, weise ich gerne und aus gutem Grund auf die entsprechenden Vorgaben zur Einnahme hin, weil da wirklich Angemessenheit geboten ist.

Nicht jeder geht vielleicht so sorgsam damit um und nimmt auch Rücksprache mit dem Arzt, so wie Du es getan hast, was ja auch vollkommen richtig ist!

Der unbedarfte Betroffene, der sich vielleicht nicht so um die Therapiebelange kümmert und auch was die Einnahme von zusätzlichen Medikamenten betrifft, der sollte hin und wieder sensibilisiert werden.

Von daher, wie bereits vorstehend aufgeführt, mache ich da immer hin und wieder vorsichtshalber darauf aufmerksam, was zu beachten ist!

Bei Dir bin ich frei von Sorge, weil Du in Deinen vorstehenden Antworten schon gezeigt hast, dass Du auf Deine Gesundheit achtest und eine entsprechende Selbstfürsorge ausübst. Dies daher nochmals gerne von mir klar zum Ausdruck gebracht!

Herzlichst

Jürgen

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Beiträge gesamt: 2742 | Dabei seit: Sep. 2004 | Erstellt: 8:59 pm am Juli 22, 2009 | IP
Cinzia



mehr als 100 Beiträge
   
Jürgen,
pfuuuuuuu, bin ich froh
Ich habe vielleicht überreagiert, da ich mich betroffen fühlte.

Jedoch hast du völlig recht: wichtig ist es ALLEN, vor allem den neuen Teilnehmern, klar zu machen, was wie und in welcher Dosis einzunehmen darf, manchmal glaubt man, natürlich nicht böswillig, dass man bedenklos alles einnehmen kann/darf, solange der Arzt etwas verschrieben hat.

Eine gewisse Vorsicht sollte uns stets begleiten, vor allem gegenüber Chemie & Co.
LG
Cinzia

Beiträge gesamt: 148 | Dabei seit: Dez. 2008 | Erstellt: 9:19 pm am Juli 22, 2009 | IP
RitaW



mehr als 200 Beiträge
   
Hallo Cinzia, Hallo Jürgen

Danke für eure Diskussion! Sie war für mich sehr aufschlussreich. Ich war anfänglich der Meinung, Paracetamol wäre für die Leber unbedenklich (Falschinterpretation meinerseits). Bis ich dann mal die Packungsbeilage gelesen hab:

-------
<Zitat Packungsbeilage Dafalgan Tabletten>
Wie alle Fieber- und Schmerzmittel soll auch Dafalgan nicht ohne ärztliche Verschreibung länger als 5 Tage oder bei Fieber länger als 3 Tage angewendet werden.
Länger andauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.
Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden.


Wann darf Dafalgan nicht eingenommen werden?

- Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen

</Zitat>
-------

Tja das machte mir Angst, weil ich ja eine schwere Lebererkrankung hab - und so wurde ich dann wohl übervorsichtig. Aber jetzt wo ich's im Spital nochmals abklären konnte fühle ich mich wieder sicherer. Das Medikament ist ja von einem Facharzt dosiert und verschrieben worden. Ausserdem hab ich ja jeden Monat meine Kontrolltermine, wo mein Blut überprüft wird.

Gestern bekam ich im Verlauf des Tages starke Kopfschmerzen. Ich hab dann 1g genommen. Aber bei Kopfschmerzen scheint's nicht viel zu helfen.


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Liebe Grüsse, Rita (HCV Tagebuch)
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Beiträge gesamt: 952 | Dabei seit: Mai 2009 | Erstellt: 10:34 am am Juli 23, 2009 | IP
Cinzia



mehr als 100 Beiträge
   
Liebe Rita,
ganz kleiner Trost, bei starken Menstruationsbeschwerden hat mir Dafalgan überhaupt nicht geholfen.  Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei deinen Kopfschmerzen auch nichts genützt hat.

ganz lieber Gruss
Cinzia

Beiträge gesamt: 148 | Dabei seit: Dez. 2008 | Erstellt: 8:52 pm am Juli 23, 2009 | IP
katharina



über 400 Beiträge
   
Liebe Rita,

mir ist Paracetamol nicht bekommen und mein Arzt hat mir zu Novalgin geraten, er riet mir es eine Stunde vor der Spritze zu nehmen ebenso wie das Mittel gegen Übelkeit - ich hatte dann ca. eine Stunde nach der Spritze nach wie vor Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen aber kein Fieber mehr und die Übelkeit hielt sich in Grenzen.

Ich meine das man über die Schmerzmitel und anderen Medikamenten mit den behandelnden Ärzten im engen Austausch bleiben sollte.

Man sagt auch soviel wie nötig, so wenig wie möglich -
ich habe erfahren das ich in unterschiedlichen Phasen unterschiedlich viel kein oder kaum Medikamente gegen die grippalen Nebenwirkung der Spritze benötigte.

Grüße von Katharina

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Beiträge gesamt: 3578 | Dabei seit: Juli 2003 | Erstellt: 10:09 pm am Juli 23, 2009 | IP
RitaW



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Hallo ihr Lieben

Ich möchte zu dem Thema gerne ein Feedback geben. Ich bin zwar immer noch zurückhaltend, was die Einnahme von Paracetamol und anderen Medis anbelangt. Aber ich bin nicht mehr so ängstlich, weil sich gezeigt hat, dass es mir wirklich das Therapie-Leben erleichtert … und meine Leberwerte stetig sinken. Ich hoffe, dass es auch so bleibt!

Der Leberwert hat sich wie folgt verändert: 124 -> 48 -> 36 -> 24
Der normale Leberwert einer Frau ist bis 35.
(Sorry Margrit, leider kenne ich die Einheit nicht)


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Liebe Grüsse, Rita (HCV Tagebuch)
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Beiträge gesamt: 952 | Dabei seit: Mai 2009 | Erstellt: 9:15 am am Aug. 25, 2009 | IP
Minka



mehr als 100 Beiträge
   
Liebe Rita,

die typischen Leberwerte sind die Transaminasen:

GOT (AST/ASAT)
GPT (Alt/ALAT)
Gamma-GT (GGT/y-GT)

Die Referenzwerte können je nach Labor unterschiedlich festgelegt sein.

Von welchem Wert sprichst du, wenn du von deinem Leberwert berichtest?

Versteh mich bitte nicht falsch, das soll keine Belehrung sein, aber wenn du schon darüber schreibst, kann man ja auch darüber diskutieren.

In deinem HCV-Tagebuch schreibst du
9.Woche
SO Magenschmerzen (ab sofort täglich Einläufe zum Vorbeugen).
Hast du da jetzt Probleme mit Magenschmerzen oder Verstopfung?
Ich vermute, wohl mit beidem.

Aber das mit den Einläufen würde ich ehrlich gesagt, mit dem Arzt besprechen, ob das denn mal so gut ist.

Von Magenproblemen kann ich auch ein Lied singen. Außerdem ist mein Magen unberechenbar und äußerst druckempfindlich.

Bezüglich Verdauung habe ich eher das andere Problem und das gehäuft in der letzten Zeit.
Komme da richtig in Schwierigkeiten, wenn ich mal unterwegs bin.
Fängt mit Darmkrämpfen an und Minuten später brauche ich sofort eine Toilette.
Übelkeit ist dann auch noch verstärkt da.
Wie du siehst, hat da so jeder seine Probleme.

Was macht das Nordic-Walken, macht es dir Freude?

Nach 5 Monaten Th. musste ich mich vorrübergehend von diesem Sport verabschieden, jetzt bin ich lahm wie ein Ente oder Schildkröte.
Ein bisschen radeln an guten Tagen und das war es dann.
Aber es wird ja wieder werden.

Du hast ja morgen deinen Spritzentag und da wirst du wieder ein bisschen von den Nebenwirkungen gebeutelt.
Hoffentlich nicht allzu sehr!
Das wünsche ich dir.

Auf Deutschland grüßt dich herzlich
M i n k a

Bin heute früh dran, konnte nicht mehr schlafen.
Trinke jetzt einen Kaffee

Beiträge gesamt: 320 | Dabei seit: Mai 2009 | Erstellt: 6:18 am am Aug. 27, 2009 | IP
RitaW



mehr als 200 Beiträge
   
Hallo Minka

Wenn ich meinen Kontrolltermin hab, kann ich jeweils über meine Probleme berichten und erfahre das Ergebnis der Blutuntersuchung. Alles immer nur mündlich - und manchmal nur, wenn ich explizit danach frage. Die Werte hab ich jeweils aufgesaugt, mir aber keine weiteren Gedanken darüber gemacht. Wichtig war/ist für mich einfach, dass alles runter geht; sprich besser wird. Wenn ich das nächste Mal dran denke, werde ich eine Kopie verlangen.

Die Werte, die du nennst (GOT/GPT/Gamma-GT), sind das drei unterschiedliche? Mein Arzt hat immer nur von einem Leberwert gesprochen.

Gestern hatte ich meinen zweiten Nordic Walking-Tag. Genauso wie beim Schwimmen brauch ich immer 5-10 Min., bis mein Motor in Gang ist ;-). Danach geht's ganz prima. Der Kurs gefällt mir bis jetzt recht gut. Ich find's so schön, weil wir viel im Wald unterwegs sind - und weil mein Mann auch mitmacht!

Wegen meiner Verdauungsprobleme schreib ich dir im andern Thread, den ich zu dem Thema mal eröffnet hab. Lieb, dass du danach fragst.

Meine heutige - 10. Spritze - hab ich bereits intus .


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Liebe Grüsse, Rita (HCV Tagebuch)
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(Therapie: 26.06.2009-27.05.2010)

Beiträge gesamt: 952 | Dabei seit: Mai 2009 | Erstellt: 1:43 pm am Aug. 28, 2009 | IP
 

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