Homepage der Hepatitis C Selbsthilfegruppe Ludwigshafen.

Thema dieser Seite: Unsere Aktionen

Menue zum Thema Selbsthilfegruppe:
Home
Selbsthilfe
Termine
Presse
[Link öffnet in neuem Fenster] Forum
Linkliste zum Thema Hepatitis C
Unsere Aktionen
Chat
Menue zur Krankheit Hepatitis C
Die Hepatitis C
Untersuchungen
Die Therapie
Ernährung
Laborwerte
[Link öffnet in neuem Fenster] Quiz
Glossar
Impressum + Email an uns
[Link öffnet in neuem Fenster] Disclaimer/ Haftungsausschluss
Zur Homesite Zum Menue

Unsere bisherigen Aktionen:
13.September 20003 — Tag des Ehrenamtes Ludwigshafen
14.September 2003 — Sicherheitstag in Ludwigshafen/Oggersheim
Zur Homesite Zum Menue

Die Hepatitis C - Selbsthilfegruppe beim Tag des Ehrenamtes in der Fußgängerzone Ludwigshafen.
Insgesamt stellten sich 80 Gruppen und Vereine vor und informierten die Besucher über ihre Arbeit und selbstverständlich über ihre Ziele. Dieser Tag war für unsere Selbsthilfegruppe eine gute Gelegenheit, sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Wir nutzten natürlich die Gelegenheit für unser Anliegen, die Menschen in unserer Stadt über diese Erkrankung, die Risiken und natürlich auch über die Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Walter Zuber, Innenminister Rheinland-Pfalz, mit der Stadträtin Helga Koch informierten sich im Gespräch über unsere Selbsthilfegruppe. Bei den Passanten, mit denen wir uns unterhielten, war sehr oft diese Krankheit unbekannt. So konnten wir die Gelegenheit gut nutzen, die Besucher über die Hepatitis C aufzuklären.
Schwester Beate, aus der Leberambulanz Mannheim stattete uns ebenfalls einen Besuch an unserem Stand ab. Besonders lobenswert ist der Kontakt der Ärzte und Schwestern der Leberambulanz Mannheim, die uns immer wieder bei unseren Veranstaltungen der "Hepatitis-C-Selbsthilfe Ludwigshafen" besuchen.
Zur Homesite Zum Menue

Sicherheitstag im Ludwigshafener Ortsteil Oggersheim am 13.09.2003 Das Soziale Büro - Oggersheim der Stadt Ludwigshafen veranstaltete am 14.09.2003 einen Sicherheitstag.
Sicherheit bedeutet nicht nur Sicherheit vor Verbrechen und ähnlichen unangenehmen Dingen. Dazu gehört auch Sicherheit der eigenen Gesundheit. Für uns als Hepatitis-C-Selbsthilfegruppe eine weitere Möglichkeit "Flagge" zu zeigen und auf unsere Mitbürger in unserem Stadtteil zuzugehen. Wir verstehen darunter, die Bevölkerung auf die Risiken und Gefahren aufmerksam zu machen, ohne dabei "Panikmache" zu betreiben. Wir glauben, dass uns das gut gelungen ist.
Unser Stand mit Informationsmaterial lockte einige Neugierige, die sich oft überrascht zeigten über das Ausmaß und die Auswirkungen der Hepatitis-C. Wie auch schon am Vortag fanden sich Besucher, die an einer Hepatitis - C Erkrankung leiden und, wie sie oft bald selbst feststellten, nur unzureichend von Medizinern aufgeklärt und beraten wurden.
Unsere Nachbarn am Stand war die Aktiven der Aidshilfe Mannheim/Ludwigshafen, die ebenfalls vertreten waren um AIDS in den Blick der Menschen zu bringen. Gerade hier gab es viele Berührungspunkte, die es nahelegen, eng zusammen zu arbeiten, denn häufig finden sich bei HIV-infizierten Menschen Doppelinfektionen mit HIV und Hepatitis C
Ein tolles Rahmenprogramm das von Gerd Leienbach (Rundfunkjournalist) moderiert wurde, fesselte die Besucher der Veranstaltung bis zum Ende.
Diesmal hatten wir unser Zelt zuhause gelassen, weil wir nicht nocheinmal unsere Zeit beim festhalten des Zeltes verplempern wollten wie am Vortag beim Tag des Ehrenamtes und statt dessen doch lieber Menschen aufkären wollten. Allerdings war nun Improvisationstalent gefragt bei der Aufstellung unseres Logos und den Tafeln mit Aussagen zum Thema Hepatitis-C. Petrus hat das aber honoriert, indem er uns einen tollen Herbsttag beschert hat, mit viel Sonne und sogar ohne Wind.
Wie auch schon am Vortag gab es gute Gelegenheiten miteinander zu reden. Zum erstaunen aller kamen sogar Jugendliche vorbei und holten sich zuweilen auch einen Rat.
Die Diensthundestaffel der Polizei Ludwigshafen zeigte "Szenen" ihrer täglichen Arbeit mit ihren Tieren. Hier im Bild ein Drogensuchhund der zielstrebig den Koffer mit versteckten Drogen fand.
Die Jugendfeuerwehr zeigte ihr Können an einem "Brandhaus" das gelöscht wurde. Wir finden, dass die Jugendfeuerwehr für Jugendliche eine sinnvolle Alternative zur Disco ist, um Freunde zu finden und kameradschaftlich miteinander umzugehen.
Die Berufsfeuerwehr hatte hier zur Demonstration die Aufgabe, vom Dach unseres Selbsthilfetreffs (4 Stockwerke) bei einem mit Rauchpatronen simuliertem Brand Menschen in Not zu retten. Mit Martinshorn und Blaulicht sind sie mit dem Leiterwagen angefahren und innerhalb von 2 Minuten waren die hilferufenden Menschen vom Dach heruntergeholt.Toll was die Jungs draufhaben!

Zur Homesite Zum Menue

Webring: Blinden- und sehbehindertengerechte Seiten im Netz

Zur Homesite Zum Menue
Seitenende