Homepage der Hepatitis C Selbsthilfegruppe Ludwigshafen.
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dieser Seite: Radio RPR2 berichtet über uns. Interview in MP3 zum anhören
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Unsere Selbshilfegruppe im Rundfunk
Radio RPR2 berichtete am 3. August 2003 von 12 bis 16 Uhr innerhalb der Sendung
"Gern gehört" über die Hepatitis C Erkrankung. Zu
Gerd Leinbach (Info zur Person)
Gerd Leienbach, Journalist und Moderator der Sendung hat sich mit Margrit Gäser
über die Erkennung, den Verlauf und die Behandlung der Hepatitis C unterhalten.
Margrit Gräser Initiatorin der Selbsthilfegruppe Ludwigshafen / Mannheim
wollte diese Chance nutzen, auf die Probleme mit dieser Erkrankung hinzuweisen.
Bewusst verzichtete sie auf ein medizinisches Vokabular, um die Bevölkerung
auf dieses Thema aufmerksam zu machen.
Auf dieser Seite finden sie nun die einzelnen Tasks der Sendung im MP3 Format
für den Mediaplayer.
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Sie können wählen zwischen hoher und niedriger Qualität.
LQ=Mäßige Qualität für Modembesitzer. (kleine Dateigröße)
HQ=Hohe Qualität für DSL u.s.w. (größere Datei)
Ansage der Sendung - LQ
HQ
Einleitung zur Hepatitis C - LQ
HQ
Übertragungswege und wer soll sich testen lassen? - LQ
HQ
Meine Symptome und die Probleme der Diagnostik - LQ
HQ
Meine Behandlung in den zurückliegenden Jahren vor der richtigen Diagnose
- LQ HQ
Fortschritte in der Behandlung Kosten einer Standardbehandlung - LQ
HQ
Das "tiefe Loch" nach der Diagnose, Nebenwirkungen und die soziale
Auswirkungen - LQ
HQ
Problematik der Hygiene in Arztpraxen - LQ
HQ
Diskriminierungsgefahr Betroffener - LQ
HQ
Möglicher Verlauf der Erkrankung. Motivation zur Gründung einer Selbsthilfegruppe
- LQ HQ
Wie wird die Infektion festgestellt? - LQ
HQ
Welche weitere Untersuchungen sind notwendig? - LQ
HQ
Selbsthilfegruppe - LQ
HQ
mögliche Spätfolgen - LQ
HQ
Probleme durch die Erkrankung und Angst vor Ansteckung - LQ
HQ
Partnerschaftsprobleme durch die Erkrankung und während der Therapie -
LQ HQ
Schlußwort und Kontaktaufnahme zur Selbsthilfegruppe - LQ
HQ
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Über Gerd Leienbach
Gerd Leienbachs Radiokarriere begann Anfang der 70er-Jahre bei Radio Luxemburg
als Urlaubsvertretung. Frank Elstner schickte ihn 1975 nach Baden-Baden. Er
experimentierte mit neuen Sendeformen - "heute heißt das Format".
Leienbach erfand Figuren, die strategisch eingesetzt wurden, um das Programm
zu unterbrechen. So geisterten in den ersten Radio-Comics Knut Buttnase und
"unser Herr Schniepelpuhl mit seinem Ölkännschen" durch
den Äther. Leienbach, der auch für NDR 2 und Radio Bremen arbeitete,
saß eines Morgens einsam am Mikrophon. "Ich hatte keine dialogfähige
Situation", erinnert er sich, "aber ein Hörer hatte mir eine
Dose geschickt, die Möh machte, wenn ich sie umdrehte. Und schon hatte
ich jemand, der auf meine Fragen antwortete" - der Schwarzwaldelch war
geboren. Leienbach brachte seinem Chef sogar einen Plüschelch von IKEA
mit. "Er fand ihn erst einmal furchtbar", letztendlich war diese Episode
jedoch die Idee zum Radio-Merchandising.
Neben seiner Rundfunkkarriere wurde Gerd Leienbach durch die Sendung "Bananas"
zusammen mit Olivia Pascal, Herbert Fux und Hans-Herbert Böhrs bekannt.
In 32 Folgen zur besten Sendezeit nach der Tagesschau präsentierte das
Quartett von 1980 bis 1985 Popstars und Sketche. Er war als Reporter unterwegs
oder baute den zweiten Privatsender Deutschlands, Radio FNN in Hannover, mit
auf. Gerd Leienbach produzierte Sendungen für Gehörlose für den
Bayerischen Rundfunk ("Sehen statt hören").
Gerd Leienbach verdient heute noch bei dem Privatsender "RPR Zwei - das
Schlagerradio" sein Geld als Moderator. Für seine geistigen Enkel
hat der Großvater der Radio-Comics nicht viel übrig. "Nach 45
Sekunden muss alles vorbei sein, und die Gags sind aus der Bäckerblume."
Mit der Erfüllung eines Traums ist er gerade beschäftigt: Er schreibt
ein Buch über die Pionierzeit des Pop-Radios, voll mit prallen Erinnerungen
aus seinem beruflichen Alltag von gestern bis heute. Aus: Badisches Tagblatt
31. 08. 2002, Die Rheinpfalz 03.09.2002, Stuttgarter Zeitung 03.09.200
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